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Bundesprogramm Sprachkitas

Bundesprogramm Sprachkitas
Bundesprogramm Sprachkitas
© Abteilung Kita

Das Bundesprogramm „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ rückt bereits seit 2016 die Themen Inklusive Pädagogik, Zusammenarbeit mit Familien und Alltagsintegrierte sprachliche Bildung erfolgreich ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Bundesweit ist circa jede zehnte Kita eine „Sprach-Kita“. Rund eine halbe Million Kinder und deren Familien wurden durch das Bundesprogramm deutschlandweit bisher erreicht. Auch im Bistum Limburg geht es für 43 evangelische, kommunale und katholische Kitas im Bundesprogramm „Sprach-Kitas“ nun bis Ende 2022 in die Verlängerung!

Zusätzlich zu den zum Teil bereits seit 2016 teilnehmenden Kitas, ermöglichten die Bundesländer zuletzt auch weiteren Einrichtungen und deren Trägern die Teilnahme am Bundesprogramm. Über ein Nachrückverfahren konnten sich interessierte Einrichtungen und ihre Träger für die Teilnahme am Programm für die Jahre 2021 und 2022 bewerben. 

Nach Abschluss des Verfahrens konnten neun weitere Kitas aus Hessen und Rheinland-Pfalz in die bereits bestehenden Verbünde der Fachberatung der Abteilung Kindertageseinrichtungen im Bistum Limburg aufgenommen werden.

Ergänzend zu den bereits bestehenden oben genannten Handlungsfeldern werden die kommenden zwei Jahre ganz unter dem Zeichen der Nutzung digitaler Medien im Kita-Alltag und in der Familie stehen. Digitale Medien gehören längst zum Alltag vieler Kinder und Familien. Auch viele Kitas nutzen bereits die Möglichkeit, frühkindliche und digitale Bildung miteinander zu verbinden. Hierbei werden sie durch das Bundesprogramm dabei unterstützt, die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten von digitalen Werkzeugen - sowohl in der Weiterentwicklung der pädagogischen Qualität der Einrichtungen gemeinsam mit dem Team – als auch als alltägliches Arbeitsmittel für die betreuten Kinder aufzugreifen.

Die beiden erfahrenen zusätzlichen Fachberatungen Astrid Egenolf-Dickopf und Karina Duchscherer werden die individuellen Weiterentwicklungsprozesse in den teilnehmenden Kitas begleiten.

 

Besonders mit Blick auf den Schwerpunkt „Digitalisierung“ erfolgt die Begleitung, Beratung und Qualifizierung der teilnehmenden Kitas mit, durch die Pandemie bereits erprobten, digitalen Formaten sowie über ergänzende „Blended-Learning“- Module auf der seit 2016 bestehenden Online-Plattform des Bundes.

Die etablierte persönliche Betreuung und das Arbeiten in kleinen Netzwerken spielen weiterhin eine große Rolle in der Bearbeitung pädagogischer Themen.

 

„Wir erleben die Zusammenarbeit mit den Sprach-Kitas als sehr bereichernd. Die mit dem Bundesprogramm einhergehende Professionalisierung und Profilierung der zusätzlichen Fachkräfte, Einrichtungsleitungen und der Kita-Teams ist auf allen Ebenen sichtbar. Besonders die Arbeit mit den digitalen Formaten kommt bei den Teilnehmenden gut an und führte zu einem ungeheuren Digitalisierungsschub. Wir sind sehr dankbar dafür, dass die Einrichtungen in unseren Verbünden diesen Weg so gut mit uns meistern und die Potenziale für die Zukunft erkennen.“ sagen Astrid Egenolf-Dickopf und Karina Duchscherer und freuen sich auf die verbleibende Zeit im Bundesprogramm „Sprach-Kitas“.

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Bistum Limburg

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